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Willkommen

Willkommen auf der Homepage der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI, der fortschrittlichsten Partei in Deutschland. Unser Konzept nennen wir HUMANWIRTSCHAFT. Unser Motto lautet: menschlich, nachhaltig und fair. Wir sind dafür bekannt, dass wir eine Ökonomie der nächsten Generation anstreben. Wir stehen aber für viel mehr!

Ausgangssituation
Die HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI steht für eine ganzheitliche Betrachtung aller Lebensbereiche und wie sie zu einander in Beziehung stehen. Wir streben ein Gleichgewicht der Interessen zwischen Menschen, ihren Familien, Wirtschaft, Fortschritt und dem Ressourcenverbrauch an. Gleichgewichte sind eine Voraussetzung für Gerechtigkeit. Unsere Gesellschaft kennt jedoch keine Gleichgewichte. Aus dem Zwang heraus ganz schnell auf soziale und wirtschaftliche Krisen zu reagieren, um eine Katastrophe abzuwenden, unterwirft man heutzutage alle Lebensbereiche festen Hierarchien aus Befehl und Gehorsam. Die zentrale Schaltstelle der Macht: das Geld. Am Ende dieser Entwicklung entsteht die staatliche Diktatur. Die Geschichtsanalyse gibt uns Recht. Die Entwicklungen der letzten 20 Jahre geben uns Recht! Menschen beginnen die Auswirkungen zu fühlen - wir sind für diese Menschen da!

Was wir erreichen wollen
Zu unserem Gerechtigkeitsempfinden und unserer demokratischen Grundüberzeugung gehört auch, dass man mitsprechen können muss, wenn man von Entscheidungen betroffen ist. Das ist in der Wirtschaft und in der Politik nicht anders. In der HUMANWIRTSCHAFT kann man seine Mitwirkungsrechte nicht durch andere verlieren und muss sie nicht an andere abtreten. Wer Macht erlangt hat, muss volle Verantwortung tragen. Wer Leistung erbringt, muss diese gestalten können. Monopole nehmen wir kritisch ins Visier, wie keine andere Partei. Wir stehen damit für eine demokratische Erneuerung in Wirtschaft und Politik. Was wir nicht wollen, ist die Politik der etablierten Parteien, die eine ständige Entdemokratisierung unseres Landes vorantreibt. Diese Politik hat die demokratische Idee der sozialen Marktwirtschaft zu einem Raubtierkapitalismus pervertiert und hat bewiesen, dass eine repräsentative Demokratie in Reinkultur Bevormundung bedeutet. Deswegen wollen wir eine strukturierte Basisdemokratie.

Auf die Wirtschaft kommt es an
Der beste Staat nützt nichts, wenn die Wirtschaft nicht recht will. Doch gerade die Wirtschaft macht es uns schwer und die jetzige Politik kann die Probleme seit Jahrzehnten nicht lösen. Wer echte Wirtschaftskompetenz sucht, der findet sie bei der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI. Die Neokonservativen möchten die Privatwirtschaft subventionieren, die linken Kräfte wollen staatliche Leistungen subventionieren. Keiner will an die Ursachen ran, warum man überhaupt subventionieren muss! Wir gehen andere Wege und fordern die Marktwirtschaft als Teil unserer demokratischen Ordnung zurück! Wir unterstellen das Kapital dem Zwang zum Wirtschaften, genauso wie Menschen als Lebewesen dem Zwang zum Wirtschaften unterworfen sind. Das macht die Subventionsdebatten links und rechts praktisch überflüssig! Es ist eine Symmetrie, die zum Gleichgewicht der Gesellschaft führt und die eine demokratische Lösung der sozialen und ökologischen Fragen ermöglicht.

Was ist das Problem? Was wollen wir?

25.10.2011 Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte. Die folgenden Grafiken verdeutlichen daher unsere Wirtschaftspolitik.
Anklicken zum vergrößern. Bilder dürfen weiter verbreitet werden.

Protest gegen Sklaverei

18.10.2011. In Gelsenkirchen wurde ein Ring von Sklavenhändlern ausgehoben, der rumänische Männer auf einer Großbaustelle beschäftigte. Nachdem die versklavten Männer den Hunger nicht mehr ignorieren konnten, überwanden Sie Ihre Einschüchterung und der Menschenhandel flog auf. Das Mittel der Menschenhändler waren Einschüchterung, geringe Stundenlöhne, Schulden und übertriebene Mieten. Kommt Ihnen das bekannt vor? Das sollte es! Den Männern wurde so lange alles vom Gehalt abgerechnet, bis sie monatelang nichts mehr bekamen. Sie fielen in die Schuldenfalle und wie im Römischen Reich bedeutete die Schuldenfalle den Eintritt in die Sklaverei.

Gerne denken wir über Sklaverei, dass dies ein Randproblem in unserer Gesellschaft darstellt. Dem ist aber nicht so. Unser ganzes Wirtschaftswachstum besteht auf einer Verschuldung, die schneller wächst als das materielle Wohl. Die Bevölkerung muss sich ständig ihre Freiräume gegen die Gläubiger erobern, indem sie mehr produziert, als für die Schuldbedienung notwendig wäre. Damit das funktioniert, benötigt man einen religiösen Mythos. Der Mythos des Kapitalismus ist, dass die Gläubiger wir alle wären. Das stimmt im Kapitalismus nicht einmal am Anfang. In einer alten Wirtschaft mit gesättigten Märkten und hohen Vorinvestitionskosten werden die Schwellen der Rentabilität immer schwerer zu erreichen und die Zahl der Gläubiger immer winziger, die dann umso größere Reichtümer beherrschen.

Auch für die Banken wird die unausweichliche Entwicklung im Kapitalismus zum Problem. In Folge des krampfhaften Versuchs sich des Schuldensystems zu erwehren beginnen Menschen krankhafte Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Dazu gehört Gier und Herrschsucht, aber auch willenlose Unterwerfung und dumpfe Akzeptanz ungerechter Zustände. Das System aus Herrscher und Beherrschtem zerstört sich am Ende immer selbst - wie wir es in Gelsenkirchen beobachten können. Die Menschenhändler kommen in den Knast. Die Arbeiter fahren mit leeren Händen nach Hause. Das ist übertragbar auf die ganze Gesellschaft und was uns demnächst bevorsteht.

Das erkennen immer mehr Menschen. Die 50 Demonstrationen gegen die Banken sind ein guter Start. Menschen wollen den Kapitalismus nicht mehr. Nicht in Deutschland, nicht in Großbrittanien und nicht in den USA. Das ist gut. Aber wissen Sie, was sie stattdessen wollen? Mit einer Trennung der Banken in Investment- und Geschäftsbanken ist es nicht gemacht. Mit einer Finanztransaktionssteuer hält man nur die Computer-basierten Trader in Schach - Am System der ständigen Machtkonzentration ändert sich nichts, denn es würde an die bürgerliche Ideologie der uneingeschränkten Vorteilnahme kratzen, die sich in riesigen Fonds aus Riesterrenten und Lebensversicherungen äußert. Die Chinesen und die Griechen sollten doch unsere Renten erarbeiten und sie streiken. Nanu?


RP-Online: Schäuble nimmt die Proteste sehr ernst und rettet die Banken, damit die Schuldenspirale sich immer weiter drehen kann...

Deswegen gibt es die HUMANWIRTSCHAFT. Es ist die Antwort auf die Frage, was kommt danach? Unser Konzept sorgt für den reibungslosen Austausch von Arbeit und verhindert die totale Entrechtung der Massen. Wer seine Belange selbst regeln können möchte, ohne ständig auf die Grossen und Mächtigen liebevolle Rücksicht nehmen zu müssen, der ist bei uns richtig! Und die Zeit ist reif! A.L.

Unser Geldsystem ist mittelalterlich!

02.09.2011. Der Kapitalismus gilt als ein solides und robustes System für Realisten. Wer an seinen Annahmen rüttelt, gilt schnell als Utopist oder Fehlgeleiteter. Die offensichtliche Krise des weltweiten Kapitalismus und die wenig erbauliche Alltagsexistenz in einem Boom-Land wie Deutschland, der Rückbau politischer Errungenschaften aus der Vergangenheit, das alles ermutigt immer mehr Menschen ihre Einstellung durch Verstehen zu revidieren. Das bedeutet, dass die vielen Mythen, Formeln und Traditionen des jetzigen Systems auf die Probe gestellt werden, die sich teilweise unter den Deckmantel des Exakten gestellt haben. Ach, was hat man im Kapitalismus alles gerechnet! Und was exakt ist, kann doch nicht falsch sein, oder? Grober Irrtum!

Immer mehr Menschen wachen auf und sehen durch die Lücken im System: die spekulative Geldversorgung, die verzerrte Preisbildung, ein verrücktes Kreditsystem, mittelalterliche Bilanzierungsregeln, ein krankhaftes Steuersystem, die integrationsfeindlichen Organisationsprinzipien, privilegierte Gruppen und den eklatanten Ausschluss aus der Mitbestimmung. Öffentliche Medien finden immer häufiger den Mut Kritiker in die öffentliche Aufmerksamkeit zu stellen. Z.B. hat neulich der Prof. Dr. Franz Hörmann im WDR 5 die Möglichkeit gehabt die ganz konservativen Hörerschichten darüber zu informieren, dass unser Geldsystem mittelalterlichen Überlegungen folgt und dass es dringend an der Zeit ist dies zu ändern.

Was die Wenigsten wissen, ist, dass es nicht nur Kritiker gibt, sondern auch ganz viele Menschen, die etwas konstruktiv gegen die Situation unternehmen wollen. Diese Menschen organisieren sich in der HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI, um ein gravierendes Update im System aus Wirtschaft und Politik zu erwirken.

Was will die HUMANWIRTSCHAFT erreichen?

  • Faire und unverhandelbare Mitbestimmung der Menschen in allen Bereichen ihres Lebens - eben echte Demokratie
  • Nicht nur formales, sondern ein ganz praktisch realisierbares Anrecht auf Teilhabe am Wirtschaftsprodukt
  • Nachhaltige und gerechte Prinzipien in allen Bereichen der Gesellschaft
  • Freiheit - Wir versprechen nicht Beliebigkeit oder utopische Leichtigkeit, dafür echte Möglichkeiten bei der Wahl seiner Lebensumstände
  • Echte Friedenspolitik für die Welt
  • Grundlegende reale Wirtschaftsaktivität soll nicht durch "Luxusmärkte" gefährdet werden. Wirtschaftliche Sicherheit ist die wichtigste Grundlage für Sicherheit im Allgemeinen!

Wie wir das erreichen wollen? Wir haben viele Ideen! Die wichtigsten sind:

  • Wir begeistern ständig neue Mitglieder und Wähler. Zusammen ziehen wir in den Bundestag ein und bringen die Berufspolitik in Verlegenheit.
  • Wir bringen neues Geld und kümmern uns um ein Kreditsystem, das die kostengünstige Finanzierung lebenswichtiger Prozesse bevorzugt. In der HUMANWIRTSCHAFT gibt es keine Schuldenspiralen, Export und Import sind ausgeglichen und der Inlandskonsum ist gesund!
  • Wir ändern die Rechtsformen für Unternehmen. Ende mit der Privatisierung von Gewinnen und der Sozialisierung der Kosten. Ende mit der organisierten Verantwortungslosigkeit in der Wirtschaft.
  • Wir ändern das Steuerrecht. Das heutige Steuerrecht ist kompliziert und inkonsequent, weil es einerseits den Benachteiligten helfen will, aber andererseits eine Appeasement-Politik gegenüber dem Kapital verfolgen muss. Das sind zwei sich entgegen gestellte Ziele, die niemals gleichzeitig verfolgt werden können. Der Zustand ist heute sogar den Millionären peinlich!
  • Steuern müssen in Zukunft zweckgebunden eingesetzt werden. Gerechtigkeit, Erhebungsmethode und Ausgaben stehen in einem engen Verhältnis. Gleichzeitig senkt Zweckbindung die Neigung korrupter Politik zu einer kreativen Finanzierung der öffentlichen Hand, die meistens die Schwachen benachteiligt! Ramsauers Vorstoß in Richtung einer PKW-Maut für Autobahnen zeigt, dass dieser Punkt eine brennende Aktualität besitzt!
  • Die Zusammensetzung der Haushalte wird von Bürgern mit Hilfe verschiedener Mechanismen direkt bestimmt. Das diszipliniert jedes Parlament.
  • Neue faire Wahlverfahren für Bundestag, Bundesregierung usw. Darunter insbesondere die Abschaffung der 5 Prozent Schwelle.
  • Alle gesetzlich institutionalisierten Monopole werden einem Angebotszwang unterworfen - kurzsichtiger Profit steht an letzter Stelle.
  • Befreiung der Information durch neue Finanzierungskonzepte im Bereich Wissen und Medien und die Ablegung der paranoiden Überwachungsfantasien! Wir wollen den strengen Schutz der Privatsphäre.
  • Konsequente Anwendung von Prinzipien auch für den Staat. Heute zwängt der Staat den Bürgern Regeln auf, die er für sich selbst wieder ausnimmt.
  • Aus aktuellem Anlass: Verantwortliche in Gremien und Politik, wie z.B. die Kanzlerin oder Bundestagsabgeordnete, sollen nach den Vorstellungen der meisten Bürger auch privat für ihre Rechtsbeugung haften - so wie es zivile Vorstände tun! Die Humanwirtschaftspartei will hier Fortschritte erreichen.
  • Aufhebung oder extreme Einschränkung der Weisungsbefugnisse der Regierung gegenüber der Staatsanwaltschaft - Kriminelles Handeln wird heute auf Weisung von Oben nicht weiter verfolgt, wenn es den Machthabern vorteilhaft erscheint. Die Justiz darf nicht mehr länger ein Schosshund bleiben!
  • Leben ist wertvoll. Herstellung von Nahrungsmitteln und verschiedener anderer Produkte darf nicht der Liebe zum Profit wegen unter verachtenswerten Verhältnissen stattfinden! Produktion muss schon bald total nachhaltig werden! Die Technik dafür ist heute häufig da! Der Wille in der Lobby-Politik dagegen häufig nicht!
  • Wir stehen für moderne, ganzheitliche Menschentwicklung in der Bildung. Bildung benötigt mehr finanzielle Unterstützung. Mit dem bahnbrechenden Wirtschaftskonzept der HUMANWIRTSCHAFT kann dies geleistet werden!
  • Bei der Gestaltung der sozialen Sicherungssysteme nimmt die HUMANWIRTSCHAFT Beispiel an erfolgreichen Nachbarländern, wie der Schweiz oder den skandinavischen Ländern, und geht, wo möglich, noch weiter, um den Menschen die Sicherheit und die Freiheit zu geben, die sie im Leben brauchen.
  • Wir fordern eine eigene echte Verfassung für Deutschland! Bei dieser Chance können neue Ideen in einem neuen Verfassungstext unser Verständnis von Demokratie revolutionieren!
  • u.v.m.

Sie sehen, es lohnt sich politisch aktiv zu werden und die Zeit ist dafür reif. Wir sind viele! Wir wissen es nur manchmal nicht! An einem unserer Stammtische könnt ihr euch gegenseitig ins Gesicht sehen, euch von eurer Stärke überzeugen und dann einen Beitrag zu einer fairen, menschlichen und nachhaltigen Zukunft leisten. Wir laden euch ein! A.L.


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Videolinks

Wirtschaft, so funktioniert sie!

Ein Film über die Probleme der jetzigen Wirtschaft und die Möglichkeiten diese zu Überwinden.


Kapitalismus - ein System mit Verfallsdatum!

Ein Ausschnitt aus dem ZDF Programm, in dem der ehemalige Finanzminister Eichel und der Finanzexperte Müller über die eigentliche Problematik unserer Wirtschaft sprechen. Laut Gerüchten wurden viele besonders scharfe Redebeiträge vom ehemaligen Finanzminister aufgrund von Zeitknappheit gekürzt. Hmm.

on Vimeo.


Volker Pispers klärt auf

In dieser aktuellen Kabaretteinlage klärt Volker Pispers die Deutschen über die Funktionsweise des Kapitalismus auf.


Heiner Geissler fordert neue Wirtschaftsordnung


Harald Lesch erklärt das perfekte verbrechen


Neues aus der Anstalt

Das Thema Freigeld, eine der zentralen Forderungen der Humanwirtschaftspartei, kommt im Kabarett an.

© 2010 ZDF


Vom Reis - Kurzfilm über das Geldsystem

Ein prämierter Film der Filmakademie Baden-Württemberg über das Geldsystem, die Staatsverschuldung und Politik. Schnitt u. Regie: Cristoph Lehmann


Let's make money

Filmvorschau für einen Film, der die sozialen und ökologischen Folgen und Werteveränderungen der Menschen im globalen Finanzkapitalismus dokumentiert.


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